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Kochen in Corona-Zeiten: Wer seine Küche auf einmal intensiv nutzt, will sich darin auch wohl fühlen.

Kunden entscheiden sich für designstarke Hausgeräte und authentische Möbel

22/05/2020

München, Mai 2020 – Durch den Corona-Lockdown wird zu Hause wieder viel mehr gekocht. Das hat die Umsätze im Lebensmittelhandel spürbar nach oben schnellen lassen. Auch der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg verzeichnet eine erhöhte Nachfrage. “Homeoffice, Homeschooling und die langen Wochenenden: Die Menschen haben in den letzten Wochen viel Zeit zu Hause verbracht – da treten die Ansprüche an die eigene Küche deutlicher zu Tage und die Unzufriedenheit mit alten Geräten oder bestehenden Küchenlösungen bekommt eine ganz neue Gewichtung“, sagt Olaf Nedorn, Geschäftsführer bei Smeg. Entsprechend stark ausgelastet war sein Vertriebs-Team: Vom Homeoffice aus betreuen sie seit dem Lockdown engagiert den Fachhandel per Telefon und Videokonferenz. Auch bei den Produktschulungen schaltete Smeg kurzerhand auf Heimbetrieb um, berichtet Nedorn. Produkttrainer, die viele Groß- und Kleingeräte bei sich zu Hause haben, führen den Fachhändlern seither Produkt-Highlights wie den integrierten Pizzastein und die einfache Bedienung in individuellen Online-Terminen per Videokonferenz vor. Einzige Kritik der Schulungsteilnehmer: die ofenfrische Pizza konnte leider nicht verkostet werden.

Smeg: Produktion in Italien läuft

„Unsere Mitarbeiter waren über die letzten Wochen ausgesprochen engagiert. Da merkt man einmal mehr: In einem Familienunternehmen halten in schwierigen Zeiten alle zusammen. So konnten wir auf Kurzarbeit verzichten“, erklärt Nedorn. Während die norditalienischen Werke von Smeg in der Krise Ersatzteile weiterproduzierten, musste die Neugeräte-Fertigung eine Pause einlegen. Trotz umsichtigen Lageraufbaus kommt es für die deutschen Kunden vereinzelt zu Lieferengpässen. Das ließ sich leider nicht vermeiden. Aber inzwischen ist die Produktion in Italien wieder in vollem Gang.

Erfolgsrezept: Noodles erweitert Fachhändlernetz

Auch das Berliner Unternehmen für authentische Möbel aus Stahl, Noodles Noodles & Noodles Corp., berichtet, dass die Nachfrage nach hochwertigen, individuellen Küchenmöbeln in diesem Jahr ungebremst weiter anzieht. Christian Geyr, Mitinhaber von Noodles Noodles & Noodles Corp., „In schwierigen Zeiten schätzen die Menschen Küchenmöbel, die Ihnen von Anfang an das Gefühl geben schon immer in dieser Küche gekocht und gelebt zu haben. Gerade dieses unbezahlbare Gefühl von Geborgenheit vermitteln unsere Küchen vom ersten Moment an.“ Diesen Impuls will sein Unternehmen jetzt noch intensiver nutzen: Noodles baut daher zusammen mit Smeg den Vertrieb über Fachhandelspartner weiter aus. Dabei fokussiert man sich auf Partner, die genauso hinter dem Authentic Kitchen Konzept stehen wie die Macher selbst. Dazu gehört, dass die Kult-Möbel aus Stahl in der Verkaufsausstellung in einem stimmigen Ambiente präsentiert werden. Küchenfachhändler, die ihren Kunden kurzfristig die Authentic Furniture präsentieren wollen, unterstützt Noodles mit einem aufwändig gestalteten Lookbook. Neben vielen inspirierenden Bildern finden sich darin auch Materialmuster, die die ganz spezielle Haptik der Möbel aus genietetem Stahl, Massivholz und Maschendraht erlebbar machen.   

Im Produktlook dem Retro- und Industrial-Stil zugetan, ist die Kommunikation der Berliner top modern. Mit starker Präsenz auf den Plattformen Facebook, Instagram, Pinterst und Houzz steuert das Kommunikationsteam von Noodles Noodles & Noodles Corp. den markanten Look der Authentic Furniture mit immer neuen Fotos von realisierten Kundenprojekten in die öffentliche Wahrnehmung. Interessenten werden über die Authentic Kitchen Webseite abgeholt, tiefer über das Produkt informiert und bei Kaufinteresse an den jeweils nächsten Fachhandelspartner empfohlen.