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Smeg setzt mit dem Fachhandel auf Vermarktungsexzellenz

Mit dem neuen Selektivvertrag garantiert Smeg dem Endkunden einen Premium-Service und dem Handel Margensicherheit.

München, November 17 – Ab Januar 2018 führt Smeg für deutsche und österreichische Handelspartner neue Selektivverträge ein. Sie gelten für alle, die Einbau-, Stand- oder Kleingeräte der italienischen Kultmarke an Wiederverkäufer oder Endverbraucher verkaufen. Die Vereinbarungen gelten gleichermaßen für Onlineshops und den stationären Handel. Der Hausgerätehersteller will dadurch eine durchgängige Premiumvermarktung gewährleisten und Margensicherheit bieten.

Stilikonen mit Premiumservice
Dazu gehört primär eine fachkundige Beratung zu den technischen Ausstattungen der exklusiven Geräte. Damit die Möbel-, Küchen- und Elektrofachhäuser stets auf dem aktuellen Wissensstand sind, werden ab 2018 in drei Schulungszentren in Deutschland verbindliche Produkttrainings für den Fachhandel angeboten. Weitere essenzielle Bestandteile des ab 2018 obligatorischen Premiumservice ist eine Service-Hotline des Fachhändlers und, dass die Smeg-Geräte auf Wunsch des Kunden bis an die Verwendungsstelle geliefert, dort aufgestellt und angeschlossen werden. Dieses entscheidende Kriterium gilt für den stationären Fachhandel genauso, wie für den Onlinehandel. Am Point of Sale legt Smeg zudem noch mehr Augenmerk auf eine kontinuierlich ansprechende Präsentation der Produkt- und Designfamilien. Parallel unterstützt das italienische Familienunternehmen seine Handelspartner mit umfassenden Kommunikationsmaßnahmen in den wichtigsten Medien.

Qualität treibt Wachstum
Smeg bietet Produkte mit besonderer Anfassqualität, die ganzheitliche Designkon-zepte und hochmoderne Funktionen vereinen. Ein hoher Anspruch, der im Fachhandel, wie bei den Endkunden gleichermaßen gut ankommt – und das Unternehmen stark wachsen lässt. „Mit den Selektivverträgen garantieren wir den Anwendern unserer Produkte fachkundige Beratung und herausragenden Service, wie man es von einer Premiummarke erwartet“, sagt Vertriebsleiter Alexander Aust. „Gleichzeitig unterstützen wir damit den Anspruch des Fachhandels nach stabilen Margen. Die ersten Reaktionen unserer Vertriebspartner auf unseren Selektivvertrag sind mehr als positiv. Denn es herrscht Einigkeit zwischen unseren Fachhandelspartnern und uns, dass durch eine konsequente Premiumvermarktung entlang des gesamten Kaufentscheidungsprozesses eine exklusive Marke wie Smeg in Deutschland stetig wachsen kann“. Dafür, so Aust, sei jedoch Kontinuität im Service rund um die Produkte nötig und diese werde Smeg mit allen Vertriebspartnern durch den neuen Selektivvertrag sicherstellen.


Alexander Aust
Vertriebsleiter SMEG Deutschland GmbH

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